Gesundheit

 

Impfreaktionen meistern

Das Thema rund um Impfungen und Impfreaktionen lässt sich am besten rational und besonnen angehen. Dabei existieren nützliche Angebote und Möglichkeiten.


© Beat Brechbühl

Wer Umfragen über Volksängste und Alltagssorgen liest, der stösst immer wieder drauf: Die Krankenkassenprämien und deren stetes Anwachsen sind Sorge Nummer Eins im Land. Danach folgt im Gesundheitsbereich schon bald die Diskussion über das Impfen. Sie lässt die Emotionen schnell hochschiessen. Gerade deswegen ist eine ruhige, besonnene Auseinandersetzung angezeigt.

 

 

Gut erforscht und angewandt

Man spricht von einer Impfreaktion, wenn es zu harmlosen Beschwerden im Rahmen der natürlichen «Immunantwort» auf Impfungen kommt. Impfreaktionen treten relativ häufig auf, sind gut erforscht und in klinischen Prüfungen gut erfassbar bzw. quantifizierbar. Beispiele hierfür sind Lokalreaktionen an der Injektionsstelle oder Impfmasern. Letztere ist eine abgeschwächte Form von Masern, jedoch niemals mit Komplikationen. Es ist ratsam, das Thema Impfen auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Wer Angst vor dem Impfen hat und kurz vor einem Gang zum Arzt steht, findet Hilfe in rein natürlichen Mitteln. Ganz oben auf dieser Liste rangieren die Odin Help Produkte (das Notfallmittel schlechthin aus der Schweizer Bachblüten-Linie) und individuell zusammengestellte Spagyrik-Mischungen. Der Odin-Spray oder das Pipettenfläschen sind vielseitig anwendbar. Sie können sehr gut gleich nach der Impfung eingesetzt werden, um allfällige Reaktionen um die Einstichstelle oder auf der emotionalen Ebene aufzufangen. Wer ausschliesslich die eigenen Angstgefühle behandeln möchte, greift auf das ANX von Odin zurück und sprüht das Mittel in den Mund, wann immer die Angst auftauchen sollte. Sind noch andere Ängste im Spiel, empfiehlt sich ein Heilmittel mit spagyrischen Pflanzenessenzen. Das ist spezifisch für die entsprechende Person zu mischen, nach einem eingehenden Beratungsgespräch und kann auch vor der Impfung angewandt werden.

 

Impfungen als Blockade

Treten nach der Impfung Hautreaktionen auf, hilft das Gel mit den Schüssler Salzen 3 und 8, das auch bei Insektenstichen oder leichten Verbrennungen mit sehr guten Resultaten eingesetzt werden kann. Auch vom schon erwähnten Odin Help kann die entsprechende Salbe angewandt werden, die praktisch bei allen Wunden wirkt. Aus homöopathischer Sicht können Impfungen eine Blockade im «System Körper» darstellen. Wer dem entgegen wirken will, bedient sich bei einem der zwei grossen homöopathischen Mitteln bei «Folge von Impfung»: Thuja oder Silicea. Welches Mittel besser passt, fragen Sie am besten bei Ihrem Apotheker und Drogisten.

Auch in Zukunft wird das Thema Impfen wohl kaum weniger emotional diskutiert. Es gilt für jeden einzelnen umso mehr, sich gründlich zu informieren. Der eigene Entscheid wird sicher vereinfacht, wenn man die oben beschriebenen Hilfsmittel zur Hand hat und sich gut beraten lässt.

 

Text: Patrick Seiz, Bild: Beat Brechbühl