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Trockene Haut im Winter

Was braucht die Haut im Winter besonders? Feuchtigkeit, denn in beheizten Räumen trocknet sie schnell aus. Doch nicht alles hilft. Die Naturkosmetik hingegen hat sich bewährt.

Manchmal juckt es. Es ist ein Phänomen, das jedes Jahr wiederkehrt, genauso wie der kühle Winter und demzufolge unser Rückzug in die beheizten Räume. Damit hängen die Hautirritationen zusammen. Die erwärmte Luft trocknet die sonst schon durch hohe Temperaturdifferenzen strapazierte Haut aus. Feinste Risse entstehen und schon geht das Kratzen los, was wiederum das Jucken nach kurzer Zeit verstärkt. Ein Kreislauf des Übels. Wie kann man ihm entrinnen? Wenn es draussen kalt ist, wärmen nur beheizte Zimmer. Oder das aufgewärmte Autoinnere. Nichts gegen diese Fluchtbewegungen, aber die Konsequenzen für das grösste menschliche Organ, für die Haut, sollten bedacht sein. Es ist ratsam, zu Mitteln gegen die Trockenheit zu greifen.

Cremes bevorzugt

Naturkosmetikprodukte eignen sich besonders, Körper- und Gesichtspflegen bringen Erleichterung. Die Hilfsmittel gibt es in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Creme oder als flüssige Lösungen. Grundsätzlich sind aber Cremes vorzuziehen. Dies ganz einfach, weil sie in der Regel einen höheren Öl- als Wasseranteil aufweisen. Wasser ist für sich genommen zwar nicht schädlich, aber es kann gerade bei tieferen winterlichen Temperaturen gefrieren und wirkt dann im doppelten Sinne kontraproduktiv: Es drohen Erfrierungen und im besten Fall ist die Langzeitwirkung der Flüssigkeit im Kampf gegen die Trockenheit nicht wirklich gegeben.


Das Angebot der Naturkosmetik wird stehts weiter ausgebaut.

Natürliche Substanzen

Eine Creme, die stellvertretend für die Naturkosmetikangebote steht, ist die Santaverde Aloe Vera Creme medium. Besonders für Allergiker sind Naturprodukte dieser Art ein wahrer Segen, der inzwischen auch bei den Pop- und Filmgrössen angekommen und richtig hip ist. Heute werben Hollywood-Schönheiten ganz offensiv mit den Vorteilen der Naturkosmetik, denn diese Produkte enthalten vor allem natürliche Substanzen von Pflanzen, Tieren und Mineralien. Ihre Düfte ziehen sie aus ätherischen Ölen. Die Naturkosmetikprodukte enthalten keine synthetischen Konservierungsstoffe und besitzen hervorragende Pflegeeigenschaften.
Selbstverständlich haben auch Spezialpflegen Aufnahme ins Naturkosmetiksortiment gefunden. Viele Anbieter offerieren inzwischen Hautschutzcremes, die zum Beispiel speziell im Winter als Schutz gegen die Kälte wirken.
Für Interessierte, die Cremes nicht mögen, aber dennoch etwas Gutes und Natürliches für ihre Haut tun möchten, existieren Produkte, die eingenommen werden können. Empfehlenswert ist die Einnahme von ungesättigten Fettsäuren zum Beispiel in Form von Kapseln mit Lein- oder Nachtkerzenöl. Das Angebot der Naturkosmetik wird stets weiter ausgebaut. Lassen Sie sich am besten von Ihrer Drogerie oder Apotheke beraten. Die Spezialisten finden für Ihren Hauttyp die richtige Mischung und Wahl. Besonders jetzt, in Zeiten der Trockenheit, ist dies wichtiger denn je. Damit es nie juckt, wenn man es warm hat.

Text: Bruno Affentranger​​, Bilder: Beat Brechbühl

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