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Optimale Vorbereitung- gelungene Reise

Die Sommerferien nahen. Um den Urlaub zu einem unvergesslichen zu machen, kann man schon im Vorfeld Risiken ausschliessen und sich für Notfälle rüsten: Reise-Versicherung, Impfungen oder Sicherheitshinweise des EDA bieten Schutz.
Tauchen in karibischen Riffen, Wildtier-Safari in Afrika oder kulturelle Städtetour durch Europa? Die Vorfreude auf die Sommerferien wächst und damit die Frage, welche Destination in diesem Jahr bereist wird. Immer mehr Menschen entscheiden sich auch für exotische Ziele ausserhalb des Mainstreams. Unabhängig davon, ob Urlauber in der Schweiz bleiben, Europa bereisen oder interkontinental Erholung suchen, kann das Gelingen der Ferien durch eine sinnvolle Vorbereitung entscheidend beeinflusst werden. Die Qualität des Urlaubs kann selbst bei leicht erreichbaren Reisezielen durch gestrichene Flüge, dreckige Hotels oder nicht erwähnte Baustellen erheblich leiden. Urlaubsziel aussuchen
Je nach präferiertem Urlaubsland gibt es viele Möglichkeiten, den passenden Ort, die richtige Unterkunft und ideale Freizeit-Aktivitäten schon im Vorhinein kennenzulernen und zu überprüfen. Empfehlungen von Freunden, Reiseführer und das Internet, insbesondere Bewertungsportale von Hotels oder private Reiseberichte, bieten viel Hintergrundwissen. Auch Google Earth ist als Quelle geeignet, um etwa zu überprüfen, ob ein Hotel wirklich direkt am Meer liegt. So kann man sich optimal vorbereiten und eventuelle Fehlentscheidungen vermeiden. Kurz vor Antritt der Reise sollte immer in den Medien und direkt bei den Fluggesellschaften und Flughäfen überprüft werden, ob Flüge regulär stattfinden. Bei Buchungen über einen Reiseveranstalter ist dieser erster Ansprechpartner, der notwendige Informationen bereithält. Unentschlossene können sich hier natürlich auch schon vor den Ferien inspirieren lassen und erhalten die passende Beratung je nach Wunschvorstellung des Urlaubs. Auch vor Ort stehen den Touristen bei professionell organisierten Reisen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die Tipps geben, Ausflüge durchführen und bei Reklamationen Abhilfe schaffen. Auch in eventuell auftretenden Notsituationen im Ausland bewährt sich die Anbindung an ein Reiseunternehmen.  
Reiseversicherungen
Eine geplante Reise kann vielleicht wegen Erkrankung oder Unfall nicht angetreten werden. Für solche Fälle bieten Reiseveranstalter die sogenannte Reiserücktrittsversicherung an oder man kann eine Annulierungskosten-Versicherung bei Versicherungen abschliessen. Das Angebot des Reiseunternehmens ist dann nicht notwendig und sowieso nicht obligatorisch. Die Annulierungskosten-Versicherung greift nur bei schwerer Erkrankung und nicht bei Unpässlichkeit oder Beziehungsproblemen. Es ist grundsätzlich ratsam, sich von einer Fachperson der Versicherungsbranche beraten zu lassen. Diese müsste auch darauf hinweisen, dass der Schutz für abgesagte Reisen innerhalb der Schweiz teilweise extra mitversichert werden muss. Neben dem Risiko des Nicht-Antretens eines Urlaubs kann natürlich auch während der Ferien etwas passieren. So kann man auch am Urlaubsort erkranken, verunfallen, es können Naturkatastrophen oder politische Unruhen auftreten. In solchen Fällen greift die Personen-Assistance-Versicherung, die den Rücktransport in die Heimat übernimmt. Je nach Fall werden die Kosten für die Rückreise der ganzen Familie bezahlt. Die Versicherungen unterscheiden sich hinsichtlich der Details in den Angeboten, deshalb empfiehlt sich auch hier eine intensive Beratung. Manche Anbieter erstatten Teilbeträge der Reisekosten zurück oder bezahlen eine neue, vergleichbare Reise. Bei Naturkatastrophen oder politischen Unruhen ist für solche Forderungen auch immer der Reiseveranstalter Ansprechpartner. Allerdings halten sich Reiseunternehmen an Warnungen und Empfehlungen des EDA (siehe Abschnitt über EDA) und bieten im Zweifel schon im Vorhinein Umbuchungen oder Annulierungen an. Grösster, möglicher Kostenfaktor
Auch wenn die schon genannten Versicherungen abgeschlossen wurden, sind die Arzt- und Spitalkosten für die medizinische Versorgung im Ausland noch nicht abgedeckt. Die obligatorische Grundversicherung zahlt in der Regel das Doppelte an Behandlungskosten, die bei gleicher medizinischer Versorgung im Wohnkanton anfallen würden. Bei der Behandlung in Privatspitälern und Ferien an entfernteren Zielen wie etwa den USA oder Drittweltländern reicht dieser Versicherungsschutz nicht aus. Hier wird eine Zusatzdeckung für Arzt- und Spitalkosten unabdingbar. Die Krankenkassen bieten für solche Fälle ganzjährige Zusatzversicherungen an, die auch für Kinder abgeschlossen werden müssen. Eine Alternative stellt die zeitlich begrenzte Ferien-Heilungs-Kostenversicherung dar, die nur für die Dauer der Ferien gilt. Verschiedene Anbieter
Die dritte Möglichkeit zum Schutz vor extremen Arzt- und Spitalkosten im Ausland ist die Jahres-Reiseversicherung inklusive des Bausteins Heilungskosten. Diese lohnt sich ab zwei Auslandsreisen pro Jahr und vor allem für Familien. Ganzjährige Zusatzdeckungen sind auch bei den Automobilclubs über die Schutzbriefe speziell mitversicherbar. Es lohnt sich, die Angebote zu vergleichen.
Das Reisegepäck kann natürlich auch extra versichert werden, es kann aber auch als Teil der Hausratversicherung abgedeckt werden. Bei Bezahlung einer Reise mit einer Kreditkarte ist meist eine Reiseannulierungs- und Unterbruch-Versicherung schon inklusive. Kreditkartenanbieter erteilen Auskunft oder informieren auf ihren Homepages, welche Kosten übernommen werden. In der Regel sind Kreditkartenbesitzer, Ihre Partner/innen und Kinder bis 25 Jahre abgesichert. Die Reiseversicherungsbranche bietet folgende Möglichkeiten an:
• Gepäckversicherung, die auch Teil der Hausratversicherung sein kann
• Annulierungskostenversicherung (bietet auch Reiseveranstalter an)
• Personen-Assistance-Versicherung für ungeplante Rücktransporte
• Ganzjährige Reiseversicherung, optional mit dem zusätzlich Baustein Heilungskosten
• Beim Bezahlen von Reisekosten mit gewissen Kreditkarten ist eine Reiseversicherung schon inbegriffen
• Ferien-Heilungskostenversicherung, die zeitlich auf die Ferien begrenzt ist
• Schutzbriefe (Automobilverbände)
• Ferienkasko und Rechtsschutzversicherung auf Reisen mit dem PKW Entscheidend ist das individuelle Reiseverhalten bezüglich Häufigkeit pro Jahr und Zielen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, immer eine Beratung zu Reiseversicherungen und ein Vergleich verschiedener Anbieter. Auch sollte man überprüfen, ob manche Aspekte nicht schon versichert sind.
Impfen und Prophylaxe
Reisen in exotische Länder, etwa in die Tropen, erfordern in gesundheitlicher Hinsicht eine verantwortungsvolle Vorbereitung. In der Schweiz informieren Hausärzte, Tropeninstitute und reisemedizinische Zentren über die verschiedenen Länder. Sie geben Auskunft über notwendige Impfungen und Vorsichtsmassnahmen hinsichtlich Ernährung vor Ort sowie weitere Ansteckungsmöglichkeiten durch Krankheiten wie Dengue-Fieber, Malaria oder Hepatitis. Diese Einrichtungen führen auch Impfungen durch. Neben dem Impfschutz sollten vor Ort bestimmte Regeln befolgt werden, um Gefahren der Ansteckung mit Krankheiten zu minimieren. So wird etwa abgeraten, rohes einheimisches Obst und Gemüse, Wasser, Eiswürfel und Glace zu verzehren. Auch ein sorgfältiger Mückenschutz ist unabdingbar, denn diese kleinen Tiere können gefährliche Krankheiten übertragen. Umfassende Informationen erhalten Interessierte bei Sprechstunden in den spezialisierten Instituten. Tauchen
Freunde des Tauchens geraten ins Schwärmen, wenn sie von ihren Tauchgängen berichten und Fotos sowie Filme von faszinierenden Fischen und Meereslandschaften zeigen. Für diesen besonderen Sport müssen Interessierte aber bestimmte gesundheitliche Bedingungen erfüllen, damit der Sport auch zum Tauchvergnügen wird. Voraussetzung für den Beginn einer Tauchausbildung ist das Vorliegen einer ärztlichen Bescheinigung hinsichtlich der Tauch-Tauglichkeit. Dafür werden neben einer intensiven körperlichen Untersuchung auch folgende Massnahmen und Tests durchgeführt: Ruhe-EKG, Ohrenspiegelung, Druckausgleichstest und Lungenfunktionsprüfung. Liegen bestimmte Erkrankungen wie etwa Asthma, Epilepsie, Diabetes oder Panikstörungen vor, muss mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob eine Tauchausbildung überhaupt möglich ist. Aufgaben des EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, kurz EDA,
setzt sich im Auftrag des Bundesrats für die Wahrung der schweizerischen Interessen im Ausland ein. Es verfolgt dabei fünf Ziele: Friedliches Zusammenleben der Völker, Achtung der Menschenrechte sowie Förderung der Demokratie, Wahrung der Interessen der schweizerischen Wirtschaft und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Das EDA besteht aus einer Zentrale in Bern und über 300 Aussenvertretungen, darunter Botschaften und Konsulate. Eine Botschaft repräsentiert die Schweiz in einem anderen Land und pflegt diplomatische Beziehungen. Besonders wichtig für Reisende mit Schweizer Pass sind die Konsulate der Schweiz im Ausland. Sie übernehmen in fremden Ländern die Tätigkeiten der Gemeindekanzlei in der Schweiz und stellen etwa Pässe aus. Auch kümmern sie sich um den Schutz der Rechte und Interessen der Schweizer Bevölkerung im Ausland, so auch in Notlagen, bei Unfällen oder Inhaftierungen. Empfehlungen zur Sicherheitslage
Eine wichtige Aufgabe des EDA besteht in der Information über die Sicherheitslage im Ausland. Es schätzt mögliche Risiken ein und empfiehlt Vorsichtsmassnahmen. Dabei konzentriert es sich auf die Bereiche Politik und Kriminalität. Beim Vorliegen von speziellen Gefahrenlagen wird von Reisen in die betroffenen Landesteile oder sogar des gesamten Landes abgeraten. Auf der Homepage des EDA unter der Rubrik Reisehinweise können sich Interessierte detailliert ein Bild über die aktuelle Situation in Ländern der ganzen Welt machen: http://www.eda.admin.ch/.
Hinsichtlich meteorologischer Entwicklungen und Naturkatastrophen sollte man sich beim Reiseveranstalter beraten lassen. Informationsquellen können auch Touristenbüros oder Hotels vor Ort, lokale und internationale Medien oder Konsulate des jeweiligen Landes in der Schweiz sein. Über gesundheitliche Risiken oder die Verbreitung von Krankheiten erteilen Tropeninstitute oder Hausärzte Auskunft. Hinsichtlich Epidemien im Ausland informiert das Bundesamt für Gesundheit und spricht eventuell Warnungen aus. Registrierung beim EDA
Bei längeren Reisen (nicht längere Abwesenheit als ein Jahr), Urlaubszielen, die vielleicht selten bereist werden oder in denen es schon zu kritischen Vorfällen kam, besteht die Möglichkeit für Schweizer Touristen, sich beim EDA online unter dem Stichwort itineris http://www.itineris.eda.admin.ch/ zu registrieren. Dadurch kann das EDA in eventuellen Notsituationen rasch Kontakt aufnehmen und schneller helfen. Es ist auch immer ratsam, bei Freunden oder der Familie seine Reisedaten und weitere Informationen über die Reiseroute und Unterkünfte zu hinterlegen.
Reiseapotheke
Zu einer guten Vorbereitung für die schönsten Tage im Jahr gehört ebenso das Zusammenstellen einer Reiseapotheke. Denn auch wenn keine exotischen Ziele auf dem Urlaubsprogramm stehen, kann es zu Durchfall, Insektenstichen oder Reiseübelkeit kommen. Drogerien beraten detailliert, was in eine Reiseapotheke gehört und empfehlen geeignete Arzneien. Im Folgenden sind häufige Beschwerden und heilende Wirkstoffe aufgeführt: Schon auf dem Weg in die Ferien kann sich Unwohlsein in Form von Übelkeit und Schwindel einstellen. Diese sogenannte Reisekrankheit kann während der Auto-, Schifffahrt oder im Flugzeug auftauchen. Die homöopathischen Einzelmittel Cocculus oder Okoubaka schaffen Abhilfe, ebenso homöopathische Komplexmittel gegen Reisebeschwerden, die in Drogerien erhältlich sind. Auch Ingwer sowie der Wirkstoff Diphenhydramin haben sich bewährt. Verreisen per Flugzeug, insbesondere Langstreckenflüge, bringen den Körper-Rhythmus durcheinander und viele Menschen leiden dann am Zielort unter Jetlag. Schlaffördernde, natürliche Arznei, etwa Baldrian oder Melisse, kann helfen, am Zielort auch zu ungewohnter Zeit leichter in den Schlaf zu finden und so seinen Rhythmus schneller anzupassen. Durchfall und Verstopfung
Durchfall auf Reisen kommt häufig vor, präventiv können schon vor den Ferien probiotische Bakterien eingenommen werden, die die Darmflora stärken. Kommt es dennoch zu diesen Beschwerden, erweist sich Podophyllum als wirksames homöopathisches Akutmittel. Ähnlich wie Durchfall kann auch Verstopfung als unangenehm empfunden werden. In solchen Fällen ist die Einnahme der homöopathischen Arznei Mercurius solubilis ratsam. Auch die Wirkstoffe Lactulose und Natriumpicosulfat aktivieren den Darm wieder. Als unerlässlich für die Reiseapotheke gilt ausreichender Sonnenschutz in Form von Cremes oder Gels. Hier bieten Drogerien eine grosse Auswahl, auch an Produkten für empfindliche und allergische Hauttypen, sowie speziell für Kinderhaut an. Kommt es doch mal zu Sonnenbrand helfen homöopathische Sprays; ideal ist eine Mischung aus Calendula, Cantharis, Echinacea und Urtica. Auch Präparate aus Kamille und Arnica sind sinnvoll, wenn die Haut zu lange und zu intensiv der Sonne ausgesetzt war. Leichte Sonnenbrände und Insektenstiche können mithilfe des Wirkstoffs Dimetinden behandelt werden. Krank direkt nach dem Urlaub
Irgendwann geht selbst der schönste Urlaub zu Ende. Trotz hohem Erholungsgrad erkranken manche Urlauber direkt nach der Heimkehr, etwa an Erkältung. Eine Ursache dafür liegt darin, dass das Immunsystem seine Aktivität bei Sonneneinstrahlung auf die Haut und auch bei weniger Stress verringert. Ein weiterer ist die kühle und mit vielen Bakterien und Viren belastete Luft im Flugzeug, der man meist mehrere Stunden ausgesetzt ist. Zur Vorbeugung und Stärkung der Abwehr eignen sich immunstärkende Sprays, etwa aus dem Wirkstoff des Sonnenhuts, die sich einfach unterwegs anwenden lassen.   Interview mit Simon Marquard, Communications Manager beim Reiseunternehmen Kuoni über Aufgaben von Reiseunternehmen, des EDA und die Lieblingsziele der Schweizer: 
 
Welches sind die Aufgaben eines Reiseunternehmers vor Ort?
Wir als Reiseveranstalter sind für unsere Kunden Ansprechpartner auch während der Reise. Wir haben zudem Vertretungen im Ausland und an vielen Destinationen Reiseleiter, die der Kunde jederzeit kontaktieren kann bei Problemen und Fragen. Falls Kunden von uns auf ihrer Reise von Diebstahl oder einem Unfall betroffen sind, unterstützen wir sie natürlich, aber grundsätzlich ist hier die Versicherung des Reisenden Ansprechpartner. Bei Diebstahl ist für die Versicherung ein Polizeirapport nötig.?Bei geführten Rundreisen des Veranstalters hat der Reisende den Vorteil, einen Reiseleiter zur Stelle zu haben, der die Landessprache beherrscht und sich im Land auskennt. Bei Unfall oder Diebstahl kann der Reiseleiter schnellstmöglich seine Hilfe anbieten, zum nächsten Polizeiposten oder Spital begleiten und bei der Verständigung mit lokalem Personal helfen. Konsumenten müssen sich bewusst sein, wer selbständig direkt ohne Veranstalter bucht, muss sich dann auch selbst um diese Angelegenheiten kümmern.
 
Ab wann schaltet sich das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) ein?
Das EDA hat Experten, die die gegebene Situation einer Destination vor Ort einschätzen. Wir halten uns stets an die Empfehlungen der vom EDA publizierten Reisehinweise. Wir verkaufen keine Reisen in Länder, von denen das EDA abgeraten hat oder in Regionen, die wir selber aus Gründen der beeinträchtigten Infrastruktur nicht durchführen können. Wir informieren uns gemäss unseren Möglichkeiten über eine Destination und halten bei Unsicherheiten auch Rücksprache mit dem EDA. Sollte das EDA kurzfristig von einer Destination aufgrund von Unruhen oder Naturkatastrophen abraten, reagieren wir direkt mit einer Anpassung der Umbuchungs- oder Annulationsmöglichkeiten. Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, bei dem das EDA aktiv wurde.
Im November 2011 hat das EDA vor einer Überschwemmung in Bangkok gewarnt, da es grosse Überschwemmungen im Norden Thailands gab. Wir haben darauf mit einer Anpassung der Umbuchungs- und Annulations-Möglichkeiten reagiert und unsere Kunden sofort proaktiv kontaktiert. Welches sind die Lieblings-Reiseziele der Schweizer ausserhalb von Europa?
In den USA gibt es einiges zu entdecken, darunter Grossstädte, wunderschöne Nationalparks und angesagte Strände. Die Vielfalt des Landes und der günstige US-Dollar-Kurs machen die USA zu einem der beliebtesten Reiseziele überhaupt.?Auch die Karibik und die Malediven stehen bei den Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Zu gut bereisten Zielen gehört auch Asien, insbesondere Thailand. Neben viel Kultur bietet das Land auch traumhafte Strände zum Entdecken an.?Oman und Dubai gehören seit Längerem zu den Trenddestinationen. Ein Ausflug in die Wüste mit Grossstadtflair und Badeferien lassen sich hier perfekt vereinen. In Nordafrika zählen Ägypten, Tunesien und Marokko zu den begehrtesten Ländern. Wichtigste Destination ist Ägypten, das aufgrund seiner kulturellen Schätze und dank den ausgezeichneten Tauchgebieten im Roten Meer viele Touristen anzieht. Text und Interview: Ariane Kroll  
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