Natur-Gesund

 

Isopathie - Das Übel an der Wurzel packen

Die etwas andere Therapieform bei Frauenbeschwerden
Das Frauen und Männer anders funktioniern, ist länger kein Geheimnis mehr.


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Die Tatsache, dass sich der Unterschied aber auch in der Therapie mit Medikamenten auswirkt, ist noch weniger verbreitet. Frauen leiden viel öfter an unerwünschten Medikamentenwirkungen als Männer. Medikamente werden auch heute noch meist an jungen gesunden Männern erprobt und lassen daher nicht automatisch einen Schluss auf das weibliche Geschlecht zu. Frauen wollen anders behandelt werden. Frauenbeschwerden können anders behandelt werden.

Kennen Sie eine Arzneimitteltherapie, die sich v.a. mit Ihren Körpervorgängen an der Basis befasst? Eine ganzheitliche Therapieform, die Ihr Körpergeschehen schonend und auf regulativem Weg beeinflusst? Spezielle, potenzierte Pilzpräparate wurden unter diesem Gesichtspunkt entwickelt. Verdünnte, ausgewählte Fraktionen aus Extrakten von Hefe- und Schimmelpilzen werden in einem speziellen Aufbereitungsverfahren gewonnen. Diese Zellbestandteile von Pilzzellen wirken regulierend auf die ausser Kontrolle geratenen Mikroorganismen, die Ihrem Körper in verschiedenen Krankheitsbildern zusetzen.

Künstliche Hormone, Antibiotikatherapie, ein schwaches Immunsystem, anhaltender Stress:
Dies sind alles Einflüsse, die die heimische Bakterienflora in der Scheide derart verändern können, dass Pilze, die an und für sich auch zu den Bewohnern unserer Haut und Schleimhäute gehören, überhandnehmen können; Scheidenpilz, begleitet von lästigen Symptomen wie Juckreiz, Brennen und weisslichflockigem Ausfluss, tritt auf. Anstatt nun zu einem "Anti"-Mittel gegen den Pilz zu greifen, kann die Patientin etwas für ihren Körper tun. Mit einem potenzierten Pilzpräparat aus Candida albacans wird der störende Scheidenpilz nicht bekämpft, sondern in einen unschädlichen Zustand überführt. Die Zellbestandteile, die in diesem Präparat enthalten sind, wirken auf den Körper wie Regulationsfaktoren. Die nützliche Bakterienflora wird dabei nicht gestört.

Dieser regulierende Ansatz bewährt sich auch bei chronisch wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Bakterien, die die meisten Blasenentzündungen auslössen, z.B. Escherichia Coli, sind uns nicht von Natur aus grundsätzlich feindlich gesinnt. Sie sind z.B. Bewohner unserer Darmflora. Rein die Umgebung, das Milieu in und um unsere Zellen herum, kann ein Kippen des sensiblen Ökosystems in unserem Körper verursachen. Häufig wird zur Therapie für ein paar Tage ein Antibiotikum verordnet, zusammen mit dem Rat, viel zu trinken. Dies verbessert die Keimausschwemmung und vermindert die Belastung der Niere durch das Medikament. Das erscheint durchaus sinnvoll, wäre da nicht das alte chinesische Sprichwort: "Den Eindringling zu töten, heisst noch lange nicht, die Tür zu schliessen." Das Antibiotikum hat zwar den Eindringling getötet oder sein Wachstum gehemmt, aber das Milieu ist noch unbeeinflussbar, also bleiben Tür und Tor geöffnet für eine neue Infektion. Und genau das kann der Patientin in den nächsten Wochen oder Monaten immer wieder blühen. Durch eine Sanierung des Milieus und den Einsatz von Penicillium chrysogenum in potenzierter Form kann ein anderer Weg eingeschlagen werden.

Mit dem Einsatz der potenzierten Pilzpräparaten können auch andere häufige "Frauenthemen" wie Wechseljahrbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Osteoporose oder Krampfadern angepackt und unterstützt werden. Eine erfolgreiche Behandlung kann von anderen Therapieformen begleitet werden: Phytotherapie, Spagyrik u.v.a.