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Ramen Soulfood aus Japan

Vor langer Zeit schafften die Ramen- Nudeln den Sprung von China über das Meer nach Japan und fanden ihren festen Platz in der dortigen Küche. Mittlerweile gibt es in Japan weit über 200 000 Ramen-Restaurants, Stehimbisse oder mobile Verkaufsstände, die sich auf die Zubereitung dieser Nudeln spezialisiert haben. Sie müssen nicht nach Japan reisen, um in den Genuss dieser schmackhaften Suppen zu kommen. Diese vegane Variante lässt sich einfach zu Hause kochen und dürfte auch Sie begeistern.

Zutaten für 4 Personen

  • Etwas Erdnuss- und Rapsöl
  • 1 Zwiebel, in feine Streifen geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, gequetscht
  • 1 Liter Gemüsebouillon
  • 2 EL Miso-Paste
  • 100g gemischte Pilze z.B. Austernpilz, Shiitake, Championons
  • 4 Pak Choi, längs geviertelt
  • 200g Reisnudeln
  • 400g Seidentofu, in Stücken
  • 1 Bund Koriander, zerzupft

Zubereitung

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten. Bouillon dazugiessen, aufkochen, Miso-Paste darunterrühren.

Pilze zur Bouillon geben, ca. 5 Min. mitköcheln. Pak Choi und Nudeln beigeben, mitköcheln, bis die Nudeln al dente sind. Ramen mit Tofu und Koriander in tiefen Tellern oder Schalen anrichten.

Löffel vs. Stäbchen – wie isst man Ramen?
Bei asiatischen Suppen denken die meisten vermutlich an diese komisch geformten Löffel aus Keramik. Weit gefehlt!Das ist in Japan für Suppen ein absolutes No-Go. Ramen-Suppen schlürfen Sie ganz einfach aus der Schale. Nudeln, Tofu und alles andere wird je nach Übungsgrad mehr oder minder elegant mit den Stäbchen aus der Suppe gefischt. Aber klar, Sie können durchaus auch
einen konventionellen Löffel verwenden.

Text: Angel Gonzalo Foto: Beat Brechbühl

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